Vietnam


Da wir im April 2018 den Norden Vietnams bereist haben, wollten wir nun in den Süden des Landes. Das beeindruckende Mekong-Delta im südlichen Vietnam ist ein riesiges Labyrinth aus Flüssen, Sümpfen und Inseln mit schwimmenden Märkten, Khmer-Pagoden und von Reisfeldern umgebenen Dörfern. Die Boote sind das mit Abstand wichtigste Transportmittel und Touren in der Region beginnen oft in Can Tho, einer sehr geschäftigen Stadt im Herzen des Mekong-Deltas. Aufgrund des besonders furchtbaren Bodens  ist in der Region um das Delta  intensiver Gemüse- und Reisanbau möglich. So entstand auch die Bezeichnung als „Südliche Reiskammer Vietnams"  für das Mekong-Delta. Phu Quoc befindet sich im Golf von Siam und ist die größte Insel Vietnams. Größtenteils vom Regenwald bedeckt lockt die Trauminsel des Südens mit endlosen Sandstränden und einer faszinierenden Unterwasserwelt. Wir kamen mit dem Speedboot von Kambodscha in Chau Doc an, wo wir unsere ersten zwei Nächte in Vietnam verbrachten. Diesen Ort nutzten wir mehr oder weniger als Transit-Ort. Anschließend ging es mit dem Bus nach Can Tho, wo wir uns für sechs Nächte in dem 5 Sterne Hotel Vinpearl eingebucht hatten. Von dort aus ging es weiter auf die Insel Puh Quoc. Dort erkundeten wir die Westküste und den Süden der Insel. Zunächst verbrachten wir einige Tage im direkt am Fluss gelegenen River Mouth Phu Quoc in einem kleinen Fischerdorf. Danach ging es in das vor kurzem eröffnete 5 Sterne Hotel Premier Residences Phu Quoc, welches direkt am schönsten Strand der Insel liegt.