Myanmar, das frühere Burma, ist ein südostasiatischer Staat mit Grenzen zu Indien, Bangladesch, China, Laos und Thailand, in dem mehr als 100 ethnische Volksgruppen leben. Wir fliegen von Chiang Mai (Nordthailand) über Mandalay nach Nyaung-U. Unsere Reise beginnt in der Stadt Bagan. Die Stadt und das Umland soll staubig trocken sein, da das Gebiet in einer Trockenzone liegt, in der jährlich im Durchschnitt nur 1000 mm Niederschlag fallen. Bagan verzeichnet einen 40 km² großen Tempelareal, der sehr beindruckend und faszinierend sein soll. Nach sechs Nächten in Bagan fliegen wir weiter nach Nyaung Shwe. Die kleine Stadt wird als das „Tor zum Inle See“ bezeichnet. Wir wollen die Umgebung mit dem Boot erkunden. Nach vier Nächten fliegen wir von Heho in die größte Stadt Yangon (ehemals Rangun). Zu ihr gehören quirlige Märkte, zahlreiche Parks und Seen sowie die große vergoldete Shwedagon-Pagode aus dem 6. Jh., die buddhistische Reliquien beherbergt. Hier verbringen wir zunächst nur eine Nacht, da wir später noch einmal da sein werden. Im Anschluss an Yangon fahren wir nach Mawlamyaing. Dann geht es weiter nach Bago. Sie ist die viertgrößte Stadt Myanmars und liegt etwa 80 km nördlich von Yangon (ehemals Rangun) am Bago-Fluss, der in den Indischen Ozean mündet. Von dort geht es noch einmal nach Yangon. Nach etwa vier Wochen verlassen wir Myanmar und fliegen von Yangon nach Bangkok (Südthailand).