Langkawi - Malaysia

Unser Malaysia Aufenthalt begann mit einem viertägigen Aufenthalt in Kuala Lumpur, aber diesen Bericht stellen wir zurück, da wir vor dem Verlassen Malaysias noch einmal für einige Tage in der Stadt sein werden und erst danach komplett berichten möchten. Nach vier Tagen Kuala Lumpur sind wir auf die Insel Langkawi geflogen und wussten eigentlich nicht so recht, was uns erwartet. Wo liegt Langkawi eigentlich? Pulau Langkawi ist eine Insel vor der Nordwestküste Malaysias. Sie ist 30 Kilometer lang und 25 Kilometer breit und liegt klimatisch günstig im Windschatten der indonesischen Insel Sumatra, wodurch sie deutlich weniger Regen abbekommt. An der Westküste von Malaysia mit Langkawi und Penang (George Town), sowie den Städten Kuala Lumpur und Malakka fällt die Regenzeit relativ kurz und mild aus. Regenzeit und schlechte Wetterprognosen sollten unsere Laune nicht trüben, schließlich hatten wir drei Monate Sonne pur. So stellten wir uns darauf ein, dass unsere im Doppelpack in Deutschland gekauften knallorangen Regencapes endlich mal zum Einsatz kommen. Wenn wir diese tragen, habe ich das Bild von Pärchen vor Augen, die in gleichen Outfits auf gleichen Fahrrädern durch die Straßen radeln. Wir haben nur eine Entschuldigung dafür, dass wir nun auch in dieses Bild passen. Diese extrem leichten und wasserdichten Regencapes gab es nur in einer Ausführung und in einer Farbe zu kaufen. Entgegen unseren Erwartungen an Langkawi landeten wir bei Sonnenschein und 34 Grad. Wenn Engel reisen...:-)

Mit einem Taxi waren wir in circa 30 Minuten im Homestay. Als wir ankamen waren wir etwas irritiert, denn irgendwie schien es, als hätte man uns nicht erwartet. Recht oberflächlich wurden wir von einem jungen Mann begrüßt, der unsere Buchungsbestätigung sehen wollte und uns dann darauf verwies, dass er für uns nicht zuständig sei. Anschließend wurden wir auf gleiche Weise von einer jungen Frau empfangen, die noch ehe wir unsere Rucksäcke abgestellt hatten, unseren Reispass und eine Kaution verlangte. Nach diesem etwas merkwürdigen Empfang waren wir erstmal bedient. Aber nicht genug des Leidens. Als wir uns im Zimmer endlich unseres 18 kg Gewichtes entledigten, fühlten wir uns wie in einer Sauna, wir waren von einer unvorstellbaren Hitze umgeben. Die Klimaanlage war defekt, das Fenster im Bad und auch die Tür ließen sich nicht schließen und die Klospülung funktionierte nicht. Kein guter Start. Unsere Begeisterung hielt sich in Grenzen und im Kopf waren wir schon auf der Suche nach einer Alternative. Wer unseren Blog aufmerksam gelesen hat, stellt fest, dass wir schon häufiger mit einer anfänglichen Unzufriedenheit zutun hatten, aber zum Glück hielt diese bisher nicht lange an. Manchmal reagieren wir halt ein wenig empfindlich, vielleicht ist das unserem Alter geschuldet?! Nach der ersten Dusche, dem üblichen Auspacken der Rucksäcke, dem Verstauen unserer Klamotten und dem ersten Kaffee auf der Terrasse, sah die Welt schon besser aus. Klimaanlage, Fenster, Tür und Klospülung wurden in Windeseile repariert, die Gastgeber waren super freundlich und zuvorkommend und unser neues Zuhause erwies sich als kleines Paradies. So schnell kann sich die Gemütslage ändern:-). 

Unser Homestay lag nur zwei Minuten vom Strand entfernt, diesen mussten wir erstmal begutachten. Dies war auf den ersten Blick nicht gerade der schönste Strand, aber zu unserer großen Freude war dieser kilometerlang und lud zum Spazierengehen ein. Das taten wir dann auch, bis uns leider recht schnell das erste Gewitter überraschte. Wir mussten Schutz in einem Lokal suchen, weil wir unsere hübschen Regencapes nicht dabei hatten, so ganz waren wir dann doch noch nicht auf Regen eingestellt. Die Auswahl auf der Karte sah vielversprechend aus, allerdings bei dem Versuch einer Bestellung, stellten wir recht schnell fest, dass der Wirt offensichtlich nicht mit Gästen rechnete, denn die meisten aufgeführten Dinge waren nicht erhältlich. Aus der Not heraus bestellte ich ein Bier und Nicole einen Kaffee. Ich bekam ein Dosenbier und Nicole einen Nescafe, ok, beides nicht ganz nach unserem Geschmack. Das spätere Abendessen in dem einheimischen am Strand gelegenen Lokal entschädigte uns. Hier konnten wir für unfassbar wenig Geld fantastisch essen. Während wir die einheimische Küche genießen durften, konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten. Ein schöner Ausklang für den ersten Tag auf Langkawi.

Der nächste Morgen begann mit der Suche nach einem Frühstück. Auf dem Gelände des benachbarten Homestays war ein Café, dessen Betreiber jedoch erst einmal aus dem Bett geklingelt werden musste, um uns dann auf unfreundliche Weise ein spartanisches Frühstück (Rührei und Toast) servierte. Den Tag wollten wir uns aber nicht von einem schlecht gelaunten Malaysier verderben lassen, denn entgegen aller Wettervorhersagen, schien die Sonne und wir hatten riesengroße Lust auf einen langen Strandspaziergang. Wir hatten gelesen, dass der wohl schönste Strand auf Langkawi direkt am Four Seasons Resort, einem Nobelhotel, liegen soll, zumindest wenn man wie wir weißen, feinen Sand und türkisfarbenes Wassers mag. Bei diesem paradiesischen Strand handelt es sich jedoch um einen Privatstrand, der nur für Hotelgäste zugänglich ist. Wir versuchten unser Glück trotzdem und schlenderten am Wasser entlang bis wir von einem Sicherheitsdienst am Weitergehen gehindert wurden. Nachdem wir ihm versicherten, dass wir weder Fotos machen noch ein Sonnenbad nehmen würden, durften wir unseren Spaziergang fortsetzen. Eigentlich sei das Spazierengehen an diesem Strandabschnitt nur ohne Taschen gestattet, waren seine Worte, aber Nicole kramte alle Worte heraus, die sie auf indonesisch mittlerweile konnte und aus welchen Gründen auch immer, er ließ uns samt Rucksäcke passieren. Der Strand war menschenleer und wir fragten uns, wen wir hätten fotografieren oder stören sollen?! Nachdem wir an der Hotelbar noch einmal um Erlaubnis gefragt hatten, genossen wir für ein paar Stunden glasklares Wasser und die wundervolle Aussicht auf die umliegenden Inseln und Karstfelsen. Das Ambiente war atemberaubend, aber leider ohne Schattenplatz, so dass wir irgendwann die Wahl zwischen Sonnenstich und Gehen hatten. Wir entschieden uns für letzteres. Ein zweites Mal würden wir den Strand nicht aufsuchen, denn um Gnade bitten zu müssen, um am Strand liegen zu dürfen ist nicht ganz unser Ding. Aber für den Moment war es herrlich, den traumhaften Strand für uns alleine zu haben. Kaum im Homestay zurück, setzte auch schon wieder der Tropenregen ein, so dass wir froh waren, ein Dach über dem Kopf zu haben. 

Für den nächsten Tag hatten wir uns einen Fahrer genommen, der uns an ausgewählte Plätze der Insel bringen sollte. Wir wollten unbedingt die umliegenden Wasserfälle sehen. Unser erster Halt war der Wasserfall Terjun Temurun. Dieser liegt im Norden der Insel und gilt als der höchste und schönste auf der Insel und ist bei den Einheimischen ebenso beliebt wie bei den Touristen. Am Parkplatz angekommen, stellten wir mit großer Freude fest, dass wir die einzigen Besucher waren und wir keinen Eintritt zahlen mussten. Großartig. Wir gingen über einige Stufen und standen plötzlich vor einer riesigen Felswand, die mitten im Dschungel mit dem fallenden Wasser sehr faszinierend war. Wir hatten großes Glück, da aufgrund der mittlerweile begonnenen Regenzeit viel Wasser herunterlief. Die Natur pur genießen, Fotos knipsen und die Seele baumeln lassen ist eine schöne Art, den Tag zu beginnen. Und das Schönste daran, wir waren alleine an diesem unglaublich schönen Ort. Zu einer anderen Jahreszeit sieht es hier sicher ganz anders aus, in solchen Momenten waren wir froh, in der Regenzeit unterwegs zu sein. Wir hätten hier im glasklaren Wasser baden können, da der Tag aber gerade erst begonnen hatte, war uns noch nicht nach einer Erfrischung. 

Anschließend fuhren wir weiter zum Wasserfall Telaga Tujuh und/oder den Seven Wells. Eigentlich handelt es sich hierbei um einen Wasserfall, der auf zwei unterschiedlichen Höhen besucht werden kann. Wir entschieden uns, erst nach ganz oben zu den Seven Wells zu gehen, um den schweißtreibenden Aufstieg bei 32 Grad über eine Treppe mit 638 Stufen hinter uns zu bringen. Oben angekommen, hatten wir einen sehr schönen Ausblick auf die umliegende Landschaft und waren sehr beeindruckt von den zum Baden einladenden sieben Becken. Auch hier hatten wir das Glück, nur wenige Besucher anzutreffen. Wie gerne hätten wir wie die vielen anderen Besucher ein erfrischendes Bad genommen, aber leider, leider, leider hatten wir unsere Badesachen im Auto vergessen, wir mussten uns damit begnügen, lediglich unsere Füße abzukühlen. Das Wasser war angenehm kühl und eine dankbare Erfrischung bei der Hitze. Mit Badesachen hätten wir hier sicher viele Stunden verbracht, so schön und menschenleer war es.

Beim Heruntergehen konnten wir auf halber Strecke zum Wasserfall Telaga Tujuh abbiegen. Dank der Jahreszeit floss auch hier viel Wasser an der Felswand herunter, ein wirklich toller Anblick. Wasserfälle haben eine anziehende und magische Wirkung auf uns. Auf dem Rückweg zum Parkplatz, wo unser Fahrer auf uns wartete, fing es fürchterlich an zu regnen. Wir suchten Schutz in einem kleinen Warung und tranken Kaffee, aber der Regen wollte nicht aufhören, so dass wir die Tour beenden mussten. Auf dem Rückweg machten wir mit unserem Fahrer noch einige Erledigungen. Wir fuhren zum Flughafen, um unsere Gepäckstücke für einen bereits gebuchten Flug dazu zu buchen. Während die Dame am Schalter die Tickets für unser Gepäck ausstellte, entschieden wir uns spontan für die Buchung eines Flugs von Langkawi nach George Town. Eigentlich hatten wir geplant, diese Strecke mit dem Speedboot zu fahren, aber das nicht einzuschätzende Wetter half uns bei der Entscheidung für den Flug. Trotz Regen war es ein erfolgreicher Tag. 

Auf Langkawi haben wir endlich Grab, die günstige Alternative zum herkömmlichen Taxi, ausprobiert. Die App hatten wir bereits in Deutschland heruntergeladen, aber aus Unwissenheit und Unsicherheit bisher noch nicht genutzt. Die App funktioniert einwandfrei und ist kinderleicht zu bedienen. Nachdem der Standort automatisch ermittelt wird, gibt man das Ziel ein und Sekunden später erscheint der Preis und Name des Fahrers samt Nummernschild im Display und wenige Minuten später der Wagen. Eine großartige Erfindung, wie wir finden und eine sehr viel günstigere und schnellere Alternative als das herkömmliche Taxi. Danke Grab, wir lieben Dich.

Unsere erste Fahrt mit Grab führte uns zum Strand Pantai Cenang, der mit einer Länge von ca. 2,5 km Länge, der größte, weitläufigste und belebteste Strand der Insel ist. Entlang der einzigen durch den Ort führenden Hautstraße waren viele Restaurants, Boutiquen und Souvenirshops zu finden, die auf uns einen wild zusammengewürfelten, hässlichen und nicht einladenden Eindruck machten. Wir suchten uns schnell den kürzesten Weg zum Strand und gönnten uns für einen Tag eine Strandliege, da wir bei herrlichem Sonnenschein, etwas länger am Strand verweilen wollten. Der Strand wie auch die umliegenden Restaurants sind wahrscheinlich zu einer anderen Jahreszeit maßlos überfüllt und mit denen auf Mallorca im Sommer zu vergleichen. Dank der Nebensaison, teilten wir uns den Strand nur mit wenigen anderen Gästen und die Angebote an Wassersport (insbesondere Jetski) hielten sich zum Glück in Grenzen, so dass wir einen wunderschönen ruhigen Tag am Strand verbringen konnten.

Der Tanjung Rhu Strand liegt im Norden von Langkawi und gilt als einer der schönsten Strände der Insel. Von hier aus starten viele Touren durch die Mangroven, eine beliebte Touristenattraktion, die auf uns keinen besonderen Reiz ausübte. Wir waren zu Beginn unserer Reise in der Nähe von Makassar in Ramang Ramang mit dem Boot in den Mangroven und dieses einmalige Erlebnis sollte auf keinen Fall getrübt werden. Hier war damit zu rechnen, dass man sich das Bott mit sehr vielen (zum größten Teil Chinesen) teilt und es einer Massenabfertigung gleicht. Wir wollten stattdessen den wunderschönen Strand, der sich über eine Länge von rund 1,5 Kilometern erstreckt, nahezu alleine genießen. Wir hatten eine hervorragende Aussicht auf die vorgelagerten Felseninseln, die besonders zum Sonnenuntergang sehr schön und romantisch anzusehen sind. Dieser Strandteil liegt unweit von der Hauptstraße entfernt und ist öffentlich zugänglich. Hier befindet sich auf der einen Seite zwar auch ein Nobelhotel, dessen vorgelagerter Strand nur von Hotelgästen genutzt werden darf, aber in diesem Fall störte uns das nicht, da wir auf der anderen Seite einen ebenso schönen Strandabschnitt zur freien Verfügung hatten. Dort haben wir einige Stunden verbracht und die sehr schöne Aussicht genossen. Wir hatten einen tollen Blick auf die kleinen Inseln vor der Küste! Der Sand ist fein und das Wasser super zum Schwimmen. 

Bei Tripadvisor sind wir auf Sunset-Cruise mit der Damai Indah mit Eva und ihrer Crew gestoßen und buchten per Whatsapp diese Tour. Treffpunkt war 15:15 Uhr an Eva's Poolbar am Yachthafen in Kuah. Da wir an diesem Tag nichts weiter geplant hatten, waren wir weit vor der Zeit am vereinbarten Ort und tranken bei herrlichem Sonnenschein noch einen Kaffee. Bereits nach kurzer Zeit gesellten sich Eva und ihr Lebensgefährte zu uns und wir plauderten in geselliger Runde. Eva ist vor dreizehn Jahren nach einer sechsjährigen Weltumsegelung auf Langkawi hängen geblieben. Um 16 Uhr ging es auf ihr Boot, ein toll restauriertes Holzboot. Kaum an Bord gab es schon die ersten Getränke nach Wunsch und eine kurze Einweisung. Nach etwa 60 Minuten machten wir einen Stopp vor einer der vielen schönen Inseln, wo wir im Meer ein erfrischendes Bad nehmen oder mit dem Dingi eine kurze Tour zu einem Felsen machen konnten. Das Ein- und Aussteigen ins Wasser war problemlos über eine Badeleiter möglich, aber den größeren Spaßfaktor hatten wir, wenn wir vom Oberdeck ins Wasser sprangen. Während der Tour verwöhnte uns die Crew mit Getränken aller Art und kleinen Häppchen. Es war so extrem lecker, dass Nicole dem letzten Anstandsstück nicht widerstehen konnte. Wir waren elf Gäste unterschiedlicher Nationalität, die eine Menge Spaß zusammen hatten. Es wurde gequatscht und viel gelacht, die Stimmung war super. Während des Sonnenunterganges auf dem Weg zurück wurde das super leckere Abendessen auf dem Oberdeck angerichtet. Um 20.00 Uhr kehrten wir wieder im Yachthafen ein und auch nach dem Festmachen im Hafen gab es noch eine gemeinsame Plauderei mit Drinks am Schiff. 

Am letzten Tag wollten wir mit dem Cable Car auf den Gipfel fahren. Das Cable Car, auch bekannt unter dem Namen Sky Cab, befindet sich beim Oriental Village, ein künstlich angelegte Dorf mit vielen kleinen Shops und Restaurants. Sky Cab gehört wahrscheinlich zusammen mit der Sky Bridge zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Langkawis. Gott sei Dank waren die Schlangen vor den Kassen und an der Seilbahn nicht so lang wie erwartet. Wir kauften uns ein Eintrittsbändchen und dann ging es nach oben! Das Cable Car auf Langkawi hält unter anderem den Rekord, die steilste Seilbahn der Welt zu sein, was die Höhenangst von Nicole nicht gerade linderte. Unterwegs hatten wir eine schöne Sicht auf die Landschaft und sogar den Seven Wells Waterfall sieht man von oben, den wir bereits besucht hatten. Nach circa 15 Minuten Fahrt mit dem Cable Car kamen wir bei der Mittelstation an, wo wir bereits einen tollen Blick auf das bergige Langkawi und die Hängebrücke genießen durften. Die Gipfelstation befindet sich auf 708 m Höhe. Von dort hatten wir einen wunderschönen Rundumblick! Unsere Sicht hätte zu diesem Zeitpunkt nicht besser sein können. Anfangs schenkte uns die Sonne noch recht klare und weite Sicht auf die umliegende Dschungellandschaft und auf die vielen kleinen Inseln. Nur langsam gesellten sich die Wolken dazu, die allerdings ebenso für spektakuläre Bilder sorgten. Von dort oben konnte man auf die Skybridge, die längste gebogene Hängebrücke der Welt. Langsam aber sicher kamen immer mehr Besucher nach oben und wir hatten mehr und mehr das Bedürfnis, den Ort zu verlassen. Zurück ging es mit dem Cable Car, unten angekommen, wollten wir unbedingt in das 3D-Art-Museum. Wir waren noch nie in einem derartigen, umso gespannter waren wir, was uns dort erwartete und außerdem war der Besuch im Preis der Cable Car inbegriffen.

Am Eingang kurz die Schuhe ausgezogen und abgeben und dann nix wie rein in die Phantasiewelt. Dort konnten wir uns vor lustige Wand- und Bodenbilder stellen und im Display der Kamera sah es aus, als würden wir uns in einer plastischen Szene befinden! Wir hatten auf jeden Fall richtig viel Spaß und haben viel zu viele lustige, schräge, außergewöhnliche Bilder gemacht! Das war ein unerwartetes Highlight.

Wir hätten auf Langkawi sicherlich noch viel mehr Aktivitäten machen können, aber für uns war es entspannend, auch mal einfach in den Tag hineinzuleben und nicht jeden Tag volles Programm zu haben. Auf uns wirkten viele Angebote auch nicht besonders verlockend und bei den meisten befürchteten wir eine Massenabfertigung, so dass wir uns auf die beschriebenen Sehenswürdigkeiten beschränkten. 


Nun fliegen wir nach George Town, in die Stadt, die für ihre Street Art bekannt ist. Darauf sind wir sehr gespannt und freuen uns auf vier aufregende, interessante und hoffentlich überwiegend trockene Tage.

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